Aktuell

Wettbewerb 2017

10 Kandidaten waren angemeldet - die Jury hat die Gewinner Mitte August erkoren. Die Gewinner werden an der Preisübergabe am Freitag, 13. Oktober bekanntgegeben!

Auch die Bewirtschafter, welche nicht gewonnen haben, arbeiten Tag für Tag zu Gunsten unserer wertvollen Landschaft. Deshalb organisieren wir für sie stets schöne Trostpreise, welche von unseren treuen Sponsoren gespendet werden - herzlichen Dank!

Ein Merci an die Bergbauern

Der Artikel in der Jungfrauzeitung vom 23. Mai 2017 beschreibt den Kulturlandschaftspreis: Ein Merci an die Bergbauern.

Mithilfe beim Wildheuen auf der Siegerfläche Wang/Äbnit

Die Wildheufläche Wang/Äbnit hoch über dem Brienzergrat wird mit Unterstützung von Freiwilligen gemäht. Sind Sie interessiert? Mehr erfahren Sie hier >>> 

Wandervorschläge zu den Perlen des Oberlandes

Im Jubiläumsjahr 2014 wurden zehn ausführliche Wandervorschläge erstellt, 2015 kamen drei weitere dazu. Sie finden diese hier >>>

Bei allen Gewinnerflächen finden Sie zudem Kartenausschnitte (Quelle: Geoportal des Kantons Bern und swisstopo) und eine kurze Wegbeschreibung. Auch damit sollte es Ihnen möglich sein, eine schöne Wanderung zu "unseren" Flächen zu unternehmen. Gerne beraten Sie auch die Tourismusorganisationen vor Ort.

Jubiläum 10 Jahre Kulturlandschaftspreis

2014 feierten wir das 10-jährige Bestehen des Kulturlandschaftspreises im östlichen Berner Oberland. Die Feierlichkeiten mit allen bisherigen Preisträgern und die Preisübergabe fanden am 6. September im Freilichtmuseum auf dem Ballenberg statt.

Fünf Porträts von Bewirtschaftern der Preisflächen

Im Jubiläumsjahr stellte Ihnen die Jungfrau Zeitung in einer fünfteiligen Serie die Personen vor, die unsere schönen Preisflächen bewirtschaften.

Als erstes wurden Corine und René Almer aus Grindelwald mit der Fläche Ufen Furen unter dem Titel "Almers Handschrift am Kraftort" vorgestellt. Es folgte "Das Erbe der Säumer", das von den Familien Ruth und Gustav Jaggi und Dorli und Fritz Kehrli mit der Fläche Fiirschlacht/Erli und Hofstatt berichtet. Danach erschien "Ruedi Hugglers kleines Paradies", worin der Obstgarten Louwelli in Brienz die Hauptrolle spielt. Ende Juni gab es Einblicke in die Familien Wilhelm und von Weissenfluh am Hasliberg, dies unter dem Titel "Leidenschaft an der Weissenfluh". Sie bewirtschaften die Gewinnerflächen Nessligen/Bidemli. Als letzte der Serie erhielt das Forstteam in Oberried Besuch beim "Heuen wie früher am Lawinenhang" auf der Fläche Wang/Äbnit.